Trauer als blinder Fleck – Warum Resilienzprogramme Verlustprozesse ignorieren und nachhaltige Regeneration verhindern
Der Artikel analysiert, wie organisationale Strukturen Trauer systematisch ausblenden, von inadäquaten bereavement policies bis zu Bounce-Back-Narrativen und entwickelt Eckpunkte eines "grief-informed" Wellbeing-Ansatzes, der Verluste als legitimen Teil beruflicher Entwicklung anerkennt.
Mechanismen extremer Radikalisierung aus Sicht von Merton / Luhmann
Ein integratives Mehrebenenmodell extremer Radikalisierung durch Verbindung von Mertons Anomietheorie und Luhmanns Systemtheorie. Analysiert werden strukturelle, systemische und individuelle Mechanismen, die Radikalisierung begünstigen oder mindern, sowie daraus ableitbare Präventionsstrategien.
Kompensatorische Resilienz: Warum Leistungsträger toxische Systeme länger ertragen – und dann plötzlich aussteigen
High Performer bleiben 8-mal länger in toxischen Organisationen – nicht trotz, sondern wegen ihrer Resilienz. Diese kompensiert strukturelle Dysfunktionen, bis akkumulierte Erschöpfung zu abruptem Exit führt. Resilienz-Programme ohne Systemwandel verlängern Leiden (Keystone Partners 2025).
Resilienz als therapeutisches Regime: Wie Glücksdiktat und Anpassungsrhetorik toxische Arbeitskulturen stabilisieren
Organisationen investieren Milliarden in Resilienzprogramme – doch Burnout-Raten steigen weiter. Neue Forschung zeigt: Resilienz-Rhetorik verschleiert toxische Arbeitskulturen, statt sie zu verändern.
Micro-Credentials zur Sichtbarmachung von Arbeitsprozesswissen: Potenziale und Grenzen für eine durchlässige Berufs- und Hochschulbildung
Der Artikel untersucht, wie Micro-Credentials genutzt werden können, um arbeitsprozessbezogenes Wissen und informelle Kompetenzen sichtbar zu machen. Im Fokus stehen didaktische Designs, Anerkennungsverfahren und ihre Rolle für eine durchlässige Bildungslandschaft.
Tokenismus vs. echte Partizipation bei Kindern - Fokus auf die Unterscheidung zwischen symbolischer und echter Kinderpartizipation
Die Kluft zwischen tokenistischer und echter Kinderpartizipation zeigt sich in messbaren psychologischen Empowerment-Outcomes. Während Tokenismus Zynismus produziert, fördern authentische Partizipationserfahrungen Selbstwirksamkeit und demokratisches Engagement von Kindern.
Trauer als blinder Fleck – Warum Resilienzprogramme Verlustprozesse ignorieren und nachhaltige Regeneration verhindern
Der Artikel analysiert, wie organisationale Strukturen Trauer systematisch ausblenden, von inadäquaten bereavement policies bis zu Bounce-Back-Narrativen und entwickelt Eckpunkte eines "grief-informed" Wellbeing-Ansatzes, der Verluste als legitimen Teil beruflicher Entwicklung anerkennt.
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